„Menschen, die etwas zustande bringen, sind immer auch ein bisschen naiv, denn sie glauben an das Unmögliche“ – Eveline Hasler über Varian Fry

Marseille 1940/41 – eine Hafenstadt am Mittelmeer, die schier aus allen Nähten platzte, in die abertausende von den Nazis Verfolgte flüchteten. Unter ihnen waren einige insofern „gefährdeter“ als andere, weil sie Schriften, Lieder, Theaterstücke und dergleichen gegen die Nazis veröfftlicht hatten. Siegfried Kracauer, Walter Mehring, Hertha Pauli, Alfred Polgar, Hans Sahl, André und Jaqueline Breton, Marc Chagall, Marcel Duchamp, Max Ernst, Lion Feuchtwanger, Fritz Kahn, Franz Werfel und vielen anderen „besonders Gefährdeten“ verhalf der Amerikaner Varian Fry und seine Mitarbeiter im Büro des Emergency Rescue Centers 1940/41 zur Flucht aus Europa. Eveline Hasler, Autorin des Romans „Mit dem letzten Schiff. Der gefährliche Auftrag von Varian Fry“  weiß von Biographien und Begebenheiten dieser Hilfeleistenden  zu berichten.

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