„Besonders spektakulär töten und sterben wollen“ – Arata Takeda über Selbstmordattentate

Nicht allein der Suizid im allgemeinen ist so alt wie die Menschheit selbst – auch das Phänomen des Selbstmordattentats, in unserer Gegenwart verstärkt durch neue Medien wahrnehmbar, ist uralt: „Die Strategie, sich selbst das Leben zu nehmen und die Feinde mit in den Tod zu reißen, gehört seit langem zu den Vorstellungen des Menschen“ meint der Literaturwissenschaftler Dr. Arata Takeda. Er arbeitet an der Friedrich Schlegel Graduiertenschule für literaturwissenschaftliche Studien an der Freie Universität Berlin – und promovierte sich an der Universität Tübingen mit einer Arbeit die den Titel trägt „Ästhetik der Selbstzerstörung. Selbstmordattentäter in der abendländischen Literatur“. Arata Takeda spricht über die Geschichte, Motivation und Darstellung von Selbstmordattentaten.

 

 

 

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